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(WAZ 10.6.2009) Der Pfarrer frittiert (Link)
Der Pfarrverband Kettwig/Mintard feiert
Für Jürgen Laß wird es die Premiere sein – und der Neue im Pfarrverband Kettwig/Mintard hat beim Pfarrfest rund um St. Peter auf eigenen Wunsch eine ganz besondere Aufgabe übernommen: Er wird am Sonntag, 21. Juni, unter anderem für die Zubereitung von Pommes frites zuständig sein.

Jubel, Trubel, Heiterkeit – unter dieses Motto hat der Pfarrgemeinderat (PGR) als Organisator die Veranstaltung gestellt. Elvira Stecker ist die 1. Vorsitzende und ihr ist besonders wichtig, dass es mittlerweile das vierte gemeinsame Pfarrfest aller Gemeinden ist. „Das hat sich auf jeden Fall bewährt. In St. Matthias haben wir begonnen, dann waren St. Joseph und St. Laurentius an der Reihe – und jetzt feiern wir rund um St. Peter.”
Und Dieter Anhut, 2. Vorsitzender des PGR, lobt das Engagement der Ehrenamtlichen: „Wir haben viele Helfer gefunden, die sich an Vorbereitung und Durchführung beteiligen.” Unter der Regie des Kinderheims und der Kindergärten wird es Angebote für die kleinen Gäste geben, die Pfadfinder und der Familienprojektchor beteiligen sich. Der Bierstand ist obligatorisch, gegen den Hunger gibt es neben Pommes Frites auch Waffeln, Gegrilltes und Erbsensuppe. Viele attraktive Preise kann gewinnen, wer ein Los der großen Tombola kauft. Vom Essen in der Résidence über Karten für den Mondpalast bis hin zu Bildern Kettwiger Künstler. Dieter Anhut: „Hier geht unser Dank an die Geschäftsleute, die uns wieder einmal toll unterstützt haben.”
Der Erlös des Pfarrfestes 2009 kommt dem Kinder- und Jugendhospiz in Olpe zugute.


(Nachrichten des Pfarrverbandes Kettwig/Mintard 13.12. - 21.12.2008 Nr. 50) Weihnachtsbaumverkauf
Wie in jedem Jahr verkaufen die Pfadfinder der DPSG Kattwiga an den Adventwochenenden (Samstags von 13 bis 15 Uhr, Sonntags von 12 bis 13 Uhr) neben der Kirche St. Peter Nordmanntannen und Blaufichten aus dem Sauerland. Ein Teil der Einnahmen wird selbstverständlich für einen guten Zweck gespendet. Am 21.12. werden die Pfadfinder außerdem in der Messe das Friedenslicht verteilen und danach gibt es dann die letzte Möglichkeit, noch einen schönen Baum zu ergattern, natürlich zu Waffeln und Glühwein.



(Pfarrbrief 11.11.2008) Ferien in Hogwarts (Link)
"Auf nach Hogwarts!" hieß es für die Teilnehmer des diesjährigen Herbstlagers der DPSG-Kattwiga, mit dem Thema Harry Potter. Eine Woche lang bereiteten sich alle „Zauberer“ in Lahnstein, nahe Koblenz, auf einen Kampf gegen den Dunklen Lord Voldemort vor, der Harry Potter entführt hatte. Während der Vorbereitungen lernten die „Zauberschüler“ aber nicht nur Zaubersprüche, das Brauen von Zaubertränken oder Quidditch spielen, nein, sie lernten auch etwas über die Umgebung der „Zauberschule“. Das taten sie zum Beispiel bei der Besichtigung der Marksburg in Braubach oder dem Besuch im Museum für Bergbau und Wasserkraftwerk von Lahnstein. Am Ende der Unterrichtseinheiten, die übrigens alle  bei außergewöhnlich gutem Wetter abgehalten werden konnten, stand der finale Kampf gegen Lord Voldemort in der Ruppertsklamm bei Lahnstein. Die Schüler gewannen das Zauberduell ohne große Probleme. Die anschließende Siegesfeier, die ebenfalls in der Ruppertsklamm stattfand, wurde mit einer Versprechensfeier und einem Stufenwechsel beendet. Danach ging es für alle "Schüler" und "Lehrer" am nächsten Tag nach Hause.

Pfarrfest 2008 – mit den Pfadfindern ganz nach oben
Das Gemeindefest der Kirchengemeinden im Pfarrverband Kettwig fand in diesem Jahr in Mintard statt. Bei leider nicht allzu schönem Wetter lockte es doch zahlreiche Besucher an. Die DPSG Pfadfinder des Stammes Kattwiga hatten sich wieder einmal etwas ganz Besonderes ausgedacht: Beim Kistenklettern ging es darum, möglichst viele Kisten aufeinander zu stapeln, und so in Schwindel erregende Höhen zu gelangen.
Was so einfach klingt hatte es in sich: An Kletterseil und -gurt gesichert ging es darum, einen Turm von Getränkekisten zu bauen, während man auf dem selbigen steht. Hier waren Gleichgewicht, Konzentration und eine erhebliche Portion Mut gefordert.
Etliche Kinder und Jugendliche schafften es, sämtliche Kisten übereinander zu stapeln, und sich selbst somit in eine Höhe von über 3 Metern zu befördern. Auch einige Leiter der Pfadfinder meisterten diese schwierige Aufgabe mit Bravour.
Insgesamt war diese spektakuläre Aktion der Pfadfinder ein voller Erfolg und eine Bereicherung des Pfarrfestes.


(WAZ 18.06.08) Gemütliches Beisammensein (Link) Pfarrerband feiert rund um die Kirche St. Joseph
Vor der Brücke. Einen Schritt vor, einen zurück, dann drehen, ein Kick und was-weiß-ich-noch - Jörg Pöllmann von der katholischen KiTa in Auf der Höhe gibt auf dem Pfarrfest rund um die Kirche St. Joseph Tanzunterricht. Die Kleinen halten gut mit, Kaplan Sorin Brandiu muss aufgeben ("ich hab' die Schritte vergessen"). Der Pfarrverband hatte am Sonntag geladen und die Gemeinde traf sich zum gemütlichen Beisammensein. Pfarrer Markus Bosbach verkauft Lose, die Waffeleisen glühen, die Pfadfinder rösten am Lagerfeuer Stockbrot.
Und in der Kirche tritt der Kinderchor der katholischen Gemeinde auf. Zum zweiten Mal an diesem Tag. Begleitend zur Messe und am frühen Nachmittag mit einem halbstündigen Konzert. Unter Leitung von Franz-Josef Reidick gehen sie u.a. der Frage nach: "Wie sehen Engel aus?" Mit viel Begeisterung, viel Freude, aber auch großem Ernst sind sie bei der Sache - und der Chor sucht weitere kleine Sängerinnen und Sänger. Treffpunkt ist immer dienstags um 15.30 Uhr im Petershof - heute übrigens zum letzten Mal vor der Sommerferienpause.


(KETTWIG today 14.12.04) DPSG Tannenbaumverkauf in Kettwig (Link)
Tannenbäume, heisser Kakao, Waffeln & Glühwein
DPSG-Pfadfinder Michael Guzmann-Lipscher (li.) mit seiner Crew hofft auf einen “Ausverkauf” am letzten Wochenende vor Weihnachten bei Glühwein, heissem Kakao und frisch Waffeln Ein kalter Wind pfeift am Münzenbergerplatz um die Schinkelkirche St. Peter und acht DPSG-Pfadfinder warten dort -wie eigentlich jedes Jahr- in der Kälte auf Kundschaft für die aus dem Sauerland herbeigeschafften Weihnachtsbäume.
Der Verkauf von Weihnachts-bäumen an den Wochenenden vor Weihnachten bildet für den Pfadfinderstamm neben den Mitgliederbeiträgen die größte Einnahmequelle für notwendi-ge Anschaffungen und hilft zusätzlich dem SOS-Kinderdorf auf Mauritius.

In diesem Jahr haben die Scouts bei der Baumauswahl den Anbieter gewechselt und bieten statt Quantität mehr Qualität an. So gibt es für 10 € pro lfd. Meter gut gewachsene, dichte Bäume.

Am kommenden Wochenende bietet sich die letzte Gelegenheit, einen der prächtigen Weihnachtsbäume zu erstehen. Wie Michael Guzmann-Lipscher verriet, werden am Sonntag ab etwa 11.30 Uhr zusätzlich heisser Glühwein oder Kakao und frische Waffeln den Weihnachtsbaumkauf bei den DSPG-Pfadfindern abrunden. - rsdc

DPSG-Weihnachtsbaumverkauf
Münzenbergerplatz (vor der Kirche St. Peter)

Samstag, 18. Dezember 2004 von 11.00 - 15.00 Uhr
Sonntag, 19. Dezember 2004 ab etwa 11.30 Uhr bis ???

Weitere Infos unter: www.dpsg-kattwiga.de


(WAZ 23.09.99) Für Altpapier und Kleider gibt’s kaum noch Geld
DPSG-Pfadfinder stellen Sammelaktionen ein - Hoffen auf steigende Preise und neue Partner
KETTWIG. Schlechte Zeiten für gemeinnützige Zwecke: Die Kettwiger DPSG-Pfadfinder werden zukünftig keine Altpapier- und Kleidersammlungen mehr durchführen. Zu geringe Erlöse und Probleme mit dem Händler führt der Stamm Kattwiga als Begründung an.
“Die letzte Sammlung wäre für uns fast zum Zuschuss-Geschäft geworden”, erläutert Stammesvorsitzender Andreas Oelmann (31) die Entscheidung. So habe die Nyga-Recycling GmbH im Vorfeld der Sammlung 650 Mark pro Tonne Altkleider zahlen wollen - “doch am Ende sollten wir noch 300 Mark an die Firma für die Entsorgung und Sortierung der Textilien sowie für die Container überweisen”.
Zwar bestreitet Geschäftsführer Roland Nyga die Vorwürfe der Pfadfinder nicht. Aber er möchte Licht ins Dunkel bringen: “Wir prellen niemanden, aber es gibt zwei Gründe, warum wir die Altkleider nicht bezahlen können.” So sei zum einen der Absatzmarkt für gebrauchte Kleidung in Osteuropa zusammengebrochen, so dass derzeit grundsätzlich keine Altkleider mehr angenommen würden - und zum anderen sei das Sammelgut qualitativ minderwertig gewesen. “Wir verkaufen zwar getragene Textilien, aber die dürfen nicht unbrauchbar sein”, erklärt Roland Nyga auf Anfragen.
Schlechte Qualität? Das könnte sich Andreas Oelmann zwar vorstellen - aber: “Bei all den Sammlungen zuvor sind nie Probleme aufgetreten.” Außerdem hätten die Pfadfinder die Kleidungsstücke nicht beurteilen können, da diese vertragsgemäß in den Sammelsäcken verschlossen blieben. Dem entgegnet Roland Nyga: “Das ist richtig. Aber wir haben den Kettwigern Pfadfindern sofort angeboten, sich von der schlechten Qualität der Altkleider, die sie uns geliefert haben, zu überzeugen.”
Und doch lautet das Fazit der Pfadfinder: “Letztlich haben wir nur noch 380 Mark aus dem Altpapierverkauf übrig behalten” - und von diesem Betrag mußten noch die Kosten der Fahrzeuge in Höhe von 130 Mark abgezogen werden. Da lohne sich eine solche Aktion nicht mehr.
Inders hoffen Pfadfinder Markus Piepel und der gesamte Stamm auf das Verständnis der Kettwiger Bevölkerung für das Aussetzen der Sammlungen. Gemeinnützige Projekte - wie beispielsweise in der Vergangenheit der Bau einer Schule in Afrika oder der die Arbeit des Sterbehospitzes in Steele - könnten zukünftig aber leider nicht mehr unterstützt werden. “Es sei denn”, sagt Markus Piepel, “die Preise steigen in Zukunft wieder an, und wir finden einen neuen und vertrauenswürdigen Händler”.
Anmerkung des Stammes: Aktionen zur Unterstützung von gemeinnützigen Projekten gibt es noch (z. B. Tannenbaumverkauf ), allerdings geht das Finanzvolumen der Projekte durch den Wegfall der Sammlungen um fast 50% zurück.


(WAZ 27.05.99) Brennesseln und Heu-Skulpturen
St. Georgs-Pfadfinder beim Pfingstlager - Workshops zum Thema Natur
ICKTEN. Acht Zelte, große und kleine, eine Jurte, ein paar Holzbänke - für ein Lager braucht es nicht viel. Über Pfingsten hatten die Stankt-Georgs-Pfadfinder ihres in Ickten aufgeschlagen. 25 Jugendliche und zehn Erwachsene verbrachten drei Tage in der freien Natur.
In der Pfalz sollte das traditionelle Pfingstlager eigentlich stattfinden, “doch dann wurde uns kurzfristig abgesagt”, erzählt Andreas Oelmann (30), Stammesvorsitzender der Kettwiger DPSG-Pfadfinder. Auf die Schnelle wurde ein neuer Lagerplatz gesucht - und in Ickten gefunden: Auf einem Feld nahe des Saalsweges. Freitag nachmittag machten sich Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder, Rover und Range-Rover auf den Weg, zu Fuß von St. Mathias aus. Zelte und Verpflegung waren bereits mit Autos zum Lagerplatz transportiert worden.
Workshop und Rugby am Samstag, Abenteuerspiel und Messe am Sonntag, Pfingstmontag kamen Eltern zu Besuch - drei Tage lang volles Programm. Und als Höhepunkt: Die Versprechensfeier. Vertreter aller vier Altersgruppen (die jüngsten acht Jahre alt, die ältesten über 18) gaben persönliche Versprechen ab, im Sinne der Pfadfinderschaft zu handeln, einander zu helfen, die Umwelt zu schützten. Halstücher, als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit wurden verliehen.
Pfarrer Gerd Steinberger und Kaplan Edmund Knopp machten sich am Sonntag abend auf den Weg ins Lager, um eine Messe mit den Pfadfindern zu feiern. Den Altar hatte eine Gruppe tags zuvor aus Ästen selbst gebaut, im Rahmen eines Workshop zum Thema Natur. Andere Teilnehmer hatten sich für das Kochen von Brennesseln entschieden, eine Skulptur modelliert (aus Heu und Geäst) oder eine Brücke über den nahelegenden Bach gebaut.
Den größten Spaß , aber auch die größte Anstrengung brachte das Abenteuer-Gelände-Spiel am Sonntag: Einen ganzen Tag lang gingen die Kinder und Jugendlichen in gemischten Gruppen auf Schatzsuche. “Die sind heute Abend schön müde”, prophezeite Andreas Oelmann.
In die Pfalz fahren die Kettwiger Pfadfinder übrigens doch noch - allerdings nur die Mitglieder der Leiterrunde.
Am kommenden Wochenende statten sie den Altpfadfindern ihres Stammes einen Besuch ab: Die Mittfünfziger veranstalten dort jedes Jahr ein eigenes Lager, haben in der Pfalz auch ihren Stammplatz.
Der diesjährige Besuch der Leiterrunde hat einen besonderen Grund: “Im vorigen Jahr haben wir die Altpfadfinder mitten in der Nacht aufgesucht und ihnen ihr Banner geklaut”, berichtet Oelmman. Das gute Stück soll am Wochenende zurückgebracht werden, soll heißen: Die Altpfadfinder müssen es auslösen. “Ein Kasten Bier oder so” wird als Angebot erwartet. Auf ihr eigenes Banner haben die St. Georgs-Pfadfinder in Ickten übrigens gut aufgepaßt: Reihum wurde sogar des nachts Wache geschoben.
[Anm. Das mit der Nachtwache war wichtig, siehe den eigenen kleinen Bericht.]


(WAZ 31.10.1998) DPSG-Pfadfinder erprobten das Ritterleben
Stammesfahrt führte nach Lahnstein - Edelleute mußte Burghof säubern
KETTWIG. Das Herbstlager der Kettwiger DPSG-Pfadfinder führte in diesem Jahr nach Lahnstein bei Koblenz. 25 Stammesmitglieder zwischen 8 und 30 Jahren alt nahmen daran teil.
Die direkte Nähe zu den etlichen Bürgern an Rhein und Lahn unterstrich das Motto der diesjährigen Fahrt: Ritterzeit. Gewohnt wurde also - getreu dem Veranstaltungsmotto - nicht in profanen Köhlerhütten, sondern in Burgen. Und die Burghofsäuberung mußte ebenfalls von den Rittern und Edelleuten durchgeführt werden.
Trotz des nicht immer schönen Wetters war die Stimmung wie bei den Pfadfindern auch nicht anders gewohnt - einfach “königlich”. Auf dem Programm standen u. a. der Besuch Schlosses Stolzenfels, die Wanderung zur sagenumwobenen Ruprechtsklamm, Ritterspiele mit abschließendem Rittermahl - und vieles mehr.
Aber auch jede Menge neuzeitlicher Aktivitäten wurden im Rahmen des Zeltlagers unternommen. So besuchten die DPSGler ein Schwimmbad, unternahmen einen Nachtbummel durch Lahnstein und schauten sich ein Rugbyspiel an. Nach der achttägigen Veranstaltung wurden die teilweise doch sehr erschöpften Ritter von ihren Eltern in Kettwig wieder in Empfang genommen.


(WAZ 08.10.1998) Pfadfinder sammeln 17 Tonnen Altpapier
Aktion brachte einen Erlös von 2000 Mark für die Arbeit der DPSG
KETTWIG Grund zur Freude für die Pfadfinder: Die vergangene Altkleider und Altpapiersammlung in Kettwig war wieder ein voller Erfolg.
Reger Betrieb herrschte zwischen 8 Uhr und 17 Uhr auf dem Parkplatz des Schwimmbades im Teelbruch. Dort standen drei Container, die durch die Lieferungen der ankommenden Fahrzeuge schnell gefüllt waren und bereits in der Mittagszeit gegen neue Container ausgetauscht werden mußten. Trotz der Konkurrenz durch zeitgleiche Sammlungen zweier anderer Organisatoren war es den DPSG-Pfadfindern möglich knapp drei Tonnen Altkleider zu sammeln. Damit wurde das gleiche Ergebnis wie im Frühjahr erreicht. Den gesamten Tag hindurch bewegten die Teilnehmer außerdem 17 Tonnen Altpapier und Pappe. Kleider und Papier brachten einen Erlös von 2000 Mark - die Summe wird den DPSG-Veranstaltungen im nächsten Jahr zugute kommen.
[…]


(Kettwig Kurier 24.06.1998) Tolles Zeltlager der Pfadfinder
Das diesjährige Pfingstzeltlager der DPSG-Pfadfinder in Südlohn an der holländischen Grenze stand unter dem Motto “Steinzeit”.
Zu diesem Motto wurden einen Tag lang verschiedene Workshops durchgeführt: Es wurde nach steinzeitlichem Vorbild ein Ofen gebaut, Feuer ohne Streichhölzer gemacht, Lagerbauten erstellt, steinzeitliche Spiele gespielt und vieles mehr.
Ein großes Geländespiel war eine weitere Attraktion: Bei diesem wurden Ausgrabungen gemacht, Fallen, Bögen und Speere hergestellt, eine “Jagdszene” nachgestellt und ein Rollenspiel durchgeführt (selbstverständlich nur in Grunzlauten!).
Zwei Highlights waren die große Versprechensfeier mit Stufenwechsel und die gemeinsame Messe mit Pastor Steinberg und Kaplan Knopp, die extra angereist waren.
Dank der Nachtwache konnten zwei “Überfälle” von Jugendlichen, die es auf das Banner abgesehen hatten, erfolgreich verhindert werden.


(Kettwig Kurier 18.02.1998) Pfadfinder: 3000 DM für Arbeit mit behinderten Menschen
Die Pfadfinder können auf ein ereignisreiche Jahr zurückblicken. Wie jedes Jahr fanden u. a. folgende Aktionen statt: Zwei Altpapier- und Altkleidersammlungen im Frühjahr und Herbst, der Georgs-Tag, das Bringen des Altenberger Lichts in den Gemeinden, die Beteiligung am Pfarrfest und das Tannenbaumschlagen und -verkaufen.
Aus den Sammlungen und dem Tannenbaumverkauf kamen insgesamt 3000 DM der Jahresaktion der DPSG “Arc en Ciel” zugute, welche direkt die Behindertenarbeit im Libanon unterstützt.
Im Frühjahr wurde feierlich der Stufenwechsel im Rahmen eines Wochenendes vollzogen.
Außerdem fand im Sommer ein zweiwöchiges Lager für die älteren in Schweden statt, bei dem die Pfadfinder mit dem Kanu und zu Fuß unterwegs waren. Im Herbst folgte ein großes Stammeslager.
Für dieses Jahr sind bereits u. a. wieder ein Pfingstlager und ein einwöchiges Herbstlager geplant.
Übrigens: Die nächste Altpapier- und Altkleidersammlung findet am 21.03.98 statt. Bitte Vormerken und fleißig sammeln!
Infos bei A. Oelmann, Tel. 16279.


(WAZ 22.01.1998) Die Pfadfinder bedanken sich
KETTWIG. Die Pfadfinder bedanken sich bei allen, die im Dezember einen Weihnachtsbaum gekauft und somit zum Reinerlös von 2100 DM beigetragen haben.
Wie auch schon in den Jahren zuvor hatten die Pfadfinder Anfang Dezember über 100 Bäume geschlagen, nach Kettwig transportiert und an Wochenenden vor St. Peter verkauft.
Die Hälfte des Erlöses kommt der Jahresaktion”Arc en Ciel” zugute, die sich für die Unterstützung von Behinderten im Libanon einsetzt.


(WAZ 07.08.1997) Pfadfinder im hohen Norden
Auf nach Schweden
Zeitungsfoto SchwedenEinen richtig zünftigen Abenteuer-Urlaub macht die Kettwiger Pfadfinderschaft St. Georg zur Zeit in Skandinavien - genauer gesagt in Schweden. Bereits am vergangenen Freitag um 20 Uhr ging es von St. Matthias an der Rheinstraße mit drei VW-Bussen auf zur großen Fahrt in den hohen Norden. 21 Jungs und Mädels - im Alter zwischen 13 und 29 Jahren - erkunden nun gut zwei Wochen lang per Kanu und zu Fuß die Umgebung der kleinen Stadt Vimmerdy (der Geburtsort von Astrid Lindgren) in Smaland. Übenachtet wird, wie bei richtigen Pfadfindern üblich, standesgemäß in Zelten. Falls mal jemand zwischendurch schlapp macht: Ein Begleitfahrzeug ist stets in Reichweite der Kettwiger Gruppe und kann einen eventuell müden Wanderer dann aufnehmen. Finanziert haben die Pfadfinder ihre tolle Tour hauptsächlich mit den Erlösen aus ihren vergangen Altpapieraktionen.”Wir erhielten aber außerdem auch noch Zuschüsse aus Landes- und städtischen Mitteln”, erläutert Sabine Oelmann, Stammesvorsitzende der Kettwiger St. Georgs-Pfadfinder. Außerdem leistete jeder Teilnehmer noch einen Eigenanteil von 500 Mark.


(WAZ 25.07.1996) DPSG-Pfadfinder haben sich viel vorgenommen
Programm bei Stammesversammlung vorgestellt
AUF DER HÖHE. Die DPSG-Pfadfinder haben sich für 1996 viel vorgenommen. Bei der Stammesversammlung konnten die Eltern über das Programm nur staunen.
Vom 6. bis 8. September plant die Leiterrunde einen ‘Hike’ durch das Sauerland. Die zweite Altpapier- und Altkleidersammlung in diesem Jahr ist für den 21. September angesetzt. Und für einen ökumenischen Gottesdienst mit anschließendem Fest in St. Matthias bereiten auch die DPSG-Pfadfinder eine Aktion vor.
Vom 25. bis 27. Oktober findet das zweite Stammeslager in diesem Jahr statt. Ziel ist die Jugendherberge in Hagen. Und schließlich sind auch ‘96 wieder Veranstaltungen zur Unterstützung der DPSG-Jahresaktion sowie der schon traditionelle Weihnachtsbaumverkauf vor St. Peter geplant.
Ein Ausblick aufs nächste Jahr zeigt, daß es munter weitergehen soll: mit einem Stammeslager zu Pfingsten und einem zweiwöchigen Sommerlager (Ziel soll voraussichtlich Skandinavien sein).
Das Programm der Stammesversammlung lockerte ein Diavortrag über das Osterlager in der Eifel auf: Lagerfeuer-Romantik, aber auch abenteuerliche Exkursionen waren im Bild festgehalten worden. An der Vorstellung der einzelnen DPSG-Gruppen auf Fotowänden hatten vor allem die Eltern viel Spaß. Auf die anschließende Nachtwanderung freuten sich die jüngeren Kinder.
Wer einmal bei den DPSG-Pfadfindern ‘reinschauen möchte, kann sich bei Andreas Oelmann, ( 1 62 79, melden.


(Kettwig Kurier) Geländespiele für Mädchen
Zeitungsfoto MädchenJetzt gibt es auch weibliche Wölflinge in der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Vor kurzem wurde die Gruppe mit Mädchen im Alter zwischen sieben und elf Jahren “aus der Taufe” gehoben. Gruppenleiterinnen sind die “Rover” - Damen Uta Michalowski und Dorothe Klein. Spielen, singen, Geländespiele (die machen Mädchen auch, sogar mit Begeisterung) und ähnliches stehen auf dem Programm der jungen Wölflingsgruppe innerhalb der Kettwiger St. Georgspfadfinder. Unser Bild zeigt die weiblichen zusammen mit den männlichen Wölflingen fürs Foto “schwesterlich” vereint.